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Sonntag, 24. Juni 2018 
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Bild von Inga Fisher Herzlich willkommen bei Amavida – schön, dass Sie zu uns gefunden haben!

Sie sind hier gold-
richtig, wenn Sie ...

...  sich nach einem bewussten und erfüllten Leben sehnen,
...  nach einem Sinn hinter der Hektik des Alltags suchen,
...  spüren, dass erstaunliche Fähigkeiten in Ihnen verborgen sind, die nur den richtigen Anstoß brauchen, um sich zu entfalten,
...  wenn Sie bisher nur noch nicht den richtigen Weg gefunden haben, Ihre Träume umzusetzen.

Ich verspreche Ihnen: Amavida wird Ihnen ein wertvoller Ratgeber für Beruf und Privatleben sein. Praxisorientierte, einfach umsetzbare Tipps werden Ihnen zu einem erfüllteren Leben verhelfen – und es wird Ihnen Spaß machen, sie anzuwenden.

Schauen Sie sich am besten gleich mal um!



Viel Vergnügen mit Amavida wünscht Ihnen

Ihre
Inga Fisher
Inga Fisher
Chefredakteurin



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Ruhig Blut: In der Besonnenheit liegt die Kraft

In der Ruhe liegt die Kraft – ein oft zitierter Spruch, der selten tatsächlich praktiziert wird. Dabei kann genau das der Schlüssel dafür sein, schwierige Situationen zu meistern. Anstatt gleich wie ein HB-Männchen hochzugehen, lassen sich mit etwas Besonnenheit auch schwierige Situationen meistern.

Mit Ruhe Kritisches durchsetzen

Vielleicht kennen Sie die Situation: Das haben Sie sich anders vorgestellt; Sie haben Ihrem Partner, Ihren Freunden, doch genau erläutert, was Sie gerne hätten. Nun ist alles ganz anders oder zumindest nicht so, wie Sie es sich wünschen. Auf Nachfragen erfahren Sie, dass Ihnen nicht richtig zugehört wurde, oder dass es 1.000 Ausreden gibt, warum dieses oder jenes so nicht geklappt hat. Sie sind verständlicherweise sauer und hätten nicht übel Lust, auch genau so zu reagieren.

Amavida-Tipp: Aber gerade hier ist Besonnenheit gefragt:


  • Bleiben Sie ruhig. Versuchen Sie, kurz innezuhalten und so Ihrem ersten Impuls, dem Ärger Ausdruck zu verleihen, nicht nachzugeben.

  • Fragen Sie lieber nochmals nach, warum genau dieses oder jenes nicht geklappt hat oder anders gelaufen ist. Informieren Sie sich und diskutieren Sie dies kurz mit Ihrem Partner, Kollegen oder Mitarbeitern, ohne jedoch die Situation schon abschließend zu bewerten.

  • Nehmen Sie sich ein wenig Zeit, die Argumente der anderen zu überdenken. Reagieren Sie nicht spontan, nur weil Sie Ihre Entscheidung oder Meinung unbedingt durchsetzen wollen oder einen Gesichts- oder Autoritätsverlust befürchten.

  • Überlegen Sie, ob Sie mit dem jetzigen Ergebnis nicht ganz genau so gut leben können wie mit dem, was Sie sich eigentlich vorgestellt hatten. Wenn ja, lenken Sie ein.

  • Wenn nein, formulieren Sie Ihre Wünsche klar und deutlich, machen Sie konstruktive Vorschläge, wie diese mit den Wünschen oder Realitäten des Gegenübers vereinbart werden können, und versuchen Sie, gemeinsam zu einer Lösung zu kommen, die von allen getragen wird. Als Vorgesetzter sollten Sie hier führend agieren, mit Ihrem Partner oder Kollegen agieren Sie natürlich gleichberechtigt.

  • Wenn alle Betroffenen mit an Bord sind, haben Sie immer die Möglichkeit, auf Ihre gemeinsame Vereinbarung Bezug zu nehmen: „Wir haben uns doch darauf geeinigt, dass ...“ Dieses Vorgehen lässt Sie nicht nur eine potenziell schwierige und stressanfällige Situation mit Gelassenheit meistern, sondern erspart Ihnen auch im Nachgang viel Diskussion und Ärger.

Mit Ruhe Kritik annehmen

Zugegeben: Keiner wird so richtig gerne kritisiert. Aber Hand aufs Herz – auch wenn Sie nahezu perfekt sind, gibt es vielleicht tatsächlich den einen oder anderen Punkt an Ihnen, der kritikwürdig ist. Dennoch fällt es Ihnen vielleicht wie den meisten Menschen schwer, darauf ruhig zu reagieren. Aber auch hier hilft etwas Ruhe und Gelassenheit, die Situation zu meistern:
  • Auch wenn Sie hochgehen könnten wie ein Dampfkesselchen und Ihnen 1.000 Erwiderungen, Gegenangriffe oder Rechtfertigungsstrategien einfallen: Bleiben Sie erst einmal ruhig und hören Sie sich an, was der andere zu sagen hat.

  • Vielleicht ist die Kritik übertrieben. Oder sie ist aus einer Situation der Wut, Angespanntheit oder Genervtheit entstanden. Oder sie geht einfach auf unterschiedliche Wahrnehmungen zurück. Was es auch ist: Ihr Gegenüber hat einen Grund, die Kritik an Ihnen zu äußern, ob sie inhaltlich richtig ist oder nicht.

  • Versuchen Sie, beide Ebenen zu berücksichtigen, wenn Sie reagieren – die rein inhaltliche Ebene der Kritik und der Grund, warum Ihr Gegenüber die Kritik geäußert hat. Mögliche Erwiderungen sind z. B. wie „Ich verstehe deinen Punkt, in Teilen hast du auch recht, in anderen nicht ...“ oder „Es erschrickt mich, dass das so bei dir ankommt, das wusste ich nicht, entschuldige. Meine Wahrnehmung ist eine andere ...“ oder „Ich kann verstehen, dass du wütend wegen ... bist, aber das hat nichts mit mir zu tun. Bitte lass deine Wut nicht an mir aus.“

Amavida-Fazit: Mit diesem Vorgehen verhindern Sie, dass eine kritische Situation in einer endlosen Schleife der gegenseitigen Kritiken und Vorwürfe endet. Und Sie können vielleicht aus der geäußerten Kritik auch noch etwas für sich mitnehmen und daraus lernen.
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Raus an die frische Luft

Egal, ob die Sonne scheint oder ob es stürmt und schneit – nehmen Sie sich vor, jeden Tag mindestens eine halbe Stunde an der frischen Luft zu sein. Joggen, walken oder Rad fahren sind ideal; spazieren gehen tut es aber auch. Oder erledigen Sie Ihre Einkäufe zu Fuß. Ihre Haut, Ihr Kreislauf und Ihre Stimmung werden es Ihnen danken – Sie mobilisieren Ihre Abwehrkräfte und regen Ihren Stoffwechsel und Ihre Durchblutung an. Ihr Stimmungsbarometer steigt und Sie fühlen sich im wahrsten Sinne des Wortes wohler in Ihrer Haut. Insbesondere in der Mittagspause zu empfehlen, damit Sie gleichzeitig auch ein wenig Abstand von Ihrer Arbeit bekommen und spürbar entspannter werden.



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