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Mittwoch, 13. Dezember 2017 
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Bild von Inga Fisher Herzlich willkommen bei Amavida – schön, dass Sie zu uns gefunden haben!

Sie sind hier gold-
richtig, wenn Sie ...

...  sich nach einem bewussten und erfüllten Leben sehnen,
...  nach einem Sinn hinter der Hektik des Alltags suchen,
...  spüren, dass erstaunliche Fähigkeiten in Ihnen verborgen sind, die nur den richtigen Anstoß brauchen, um sich zu entfalten,
...  wenn Sie bisher nur noch nicht den richtigen Weg gefunden haben, Ihre Träume umzusetzen.

Ich verspreche Ihnen: Amavida wird Ihnen ein wertvoller Ratgeber für Beruf und Privatleben sein. Praxisorientierte, einfach umsetzbare Tipps werden Ihnen zu einem erfüllteren Leben verhelfen – und es wird Ihnen Spaß machen, sie anzuwenden.

Schauen Sie sich am besten gleich mal um!



Viel Vergnügen mit Amavida wünscht Ihnen

Ihre
Inga Fisher
Inga Fisher
Chefredakteurin



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Nutzen Sie die positive Kraft des Selbstgesprächs

Täglich führen Sie unzählige Selbstgespräche, wahrscheinlich ohne dass Sie sich dessen bewusst sind. Sie beurteilen sich selbst oder Sie äußern sich anderen gegenüber über sich selbst.

Unbewusst senden Sie sich so eine Fülle von Botschaften aus, die großen Einfluss auf Ihr tägliches Wohlbefinden haben können. Seltsamerweise sind diese Selbstgespräche oft negativ geprägt.

Wie reden Sie denn eigentlich mit sich?

Gehen Sie mit sich selbst respektvoll, aufbauend, mitfühlend und unterstützend um? Oder sagen Sie sich Dinge, die Sie sich sonst von niemand anderem gefallen lassen würden?

Amavida-Tipp: Es ist sicherlich sinnvoll, sich selbst gegenüber so ehrlich wie möglich zu sein. Sich aber zu beschimpfen und zu verurteilen kann nicht wirklich zu einem gesunden Selbstwertgefühl beitragen. „Beim letzten Mal war ich viel besser, jetzt streng dich mal an, du Schlappi.“ „Ich blöde Kuh. Jetzt bin ich schon wieder darauf reingefallen.“ „Das habe ich ja wieder super hinbekommen – was für ein Schlamassel.“

Stetige Selbstvorwürfe, Beschimpfungen und ironische Bemerkungen bleiben auf Dauer nicht ohne Wirkung – nach dem Motto steter Tropfen höhlt den Stein. Irgendwann glauben Sie selbst daran, dass Sie unzulänglich sind, wenn Sie es sich nur lange genug einreden. Bei den vielfältigen Botschaften, die Sie sich täglich selbst senden, können Unsicherheit, Selbstzweifel und Unzufriedenheit die Folge sein.


Spielen Sie mit Ihren Botschaften
  • Hören Sie in sich hinein: Beobachten Sie zunächst, wie Sie mit sich selbst sprechen. Sind Ihre Botschaften eher negativ oder positiv geprägt? Wie wirken Ihre Botschaften auf Sie? Sind sie unterstützend und aufbauend oder demotivierend? Würden Sie es sich gefallen lassen, wenn jemand anderes so etwas zu Ihnen sagt?

  • Wandeln Sie negative Botschaften in positive um: Schauen Sie sich Ihre negativen Botschaften einmal genauer an: Gibt es welche, die sich ohne Mühe und ohne inneren Widerstand in positive umwandeln lassen? Mitunter bedarf es gar nicht viel, eine negative Botschaft in eine positive zu verwandeln. Was macht den Unterschied aus, den Sie sicher sofort spüren?

    Abgesehen davon, dass positive Botschaften erheblich aufbauender, freundlicher und unterstützender formuliert sind, haben auch so kleine Wörter wie „doch“, „noch“ oder „vielleicht“ eine große Wirkung. Anstatt sich selbst mit unverrückbaren Aussagen zu malträtieren, weisen Sie sich durch das Hinzufügen von „doch“, „noch“ oder „vielleicht“ einen Weg und einen möglichen Prozess auf. Sie lassen Raum dafür, dass sich etwas verändern kann. Wie für eine Pflanze, die nur unter bestimmten Bedingungen wächst, schaffen Sie das notwendige Klima für sich selbst, um sich zu entwickeln.
Verstehen Sie Ihre Botschaften

Manchen negativen Botschaften schreiben Sie vielleicht einen bestimmten Sinn und Zweck zu. Vielleicht meinen Sie, sich nur mit Beschimpfungen zu Höchstleistungen antreiben zu können – wie seinerzeit Jan Ullrich angeblich dank des mittlerweile geflügelten Spruchs seines Teamkollegen „Quäl dich, du Sau“ zum Sieg der Tour de France gefahren ist.

Oder es widerstrebt Ihnen, etwas positiv auszudrücken, wenn Sie tatsächlich nichts Positives daran erkennen können. Wichtig dabei ist zu verstehen, warum Sie sich welche Botschaften mit auf den Weg geben.

Stellen Sie sich dazu folgende Fragen:
  • Warum spreche ich so mit mir? Erfüllt dies einen bestimmten Zweck? Funktioniert das gut, oder könnte es mit einer anderen Botschaft vielleicht besser funktionieren?

  • Bin ich es, der mir diese Botschaft mit auf den Weg gibt, weil ich es so will? Oder stecken andere Personen dahinter, die mich früher beeinflusst haben oder mich heute noch prägen?
Schwierige Fragen, die mitunter in die Tiefe gehen, wenn Sie den Antworten wirklich auf die Spur kommen wollen. Vieles davon hängt von Ihren persönlichen Erfahrungen ab, welche Erwartungshaltungen an Sie gestellt worden sind oder immer noch gestellt werden und welche schwierigen Erlebnisse Sie vielleicht zu verdauen hatten oder haben.

Gehen Sie nicht zu streng mit sich um und vergessen Sie nicht:
  • Nehmen Sie vorübergehende Tiefpunkte einfach als „schlechte Tage“ an. Niemand kann immer mutig, stark, schön, intelligent und reich sein.

  • Alles, was Sie bewusst oder unbewusst in Ihre Gedankenwelt und in Ihre Selbstgespräche aufnehmen, hat früher oder später einen Einfluss auf Sie. Eine einfache Formel: Negatives hat negativen Einfluss, Positives hat positive Wirkungen.

  • Deshalb lohnt es sich auf jeden Fall immer wieder, Ihre Selbstbotschaften zu überprüfen und zunehmend zu versuchen, sich selbst mit positiven Botschaften zu unterstützen.
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Ersetzen Sie doch ab und zu eine Mahlzeit mit Obst oder Gemüse und genießen Sie die Leichtigkeit, die Sie – anders als nach dem Genuss einer schweren Mahlzeit oder von Fast Food – empfinden werden. Oder gehen Sie noch einen Schritt weiter und machen Sie einmal pro Woche einen Obst- und Gemüsetag. Nicht nur Ihr Körper wird es Ihnen danken, da er so die Möglichkeit hat, zwischendurch immer wieder zu entschlacken und nicht immer Schwerstarbeit leisten muss. Auch Ihre Waage wird Ihnen auf Dauer freundlich gestimmt sein.



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