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Mittwoch, 15. August 2018 
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Bild von Inga Fisher Herzlich willkommen bei Amavida – schön, dass Sie zu uns gefunden haben!

Sie sind hier gold-
richtig, wenn Sie ...

...  sich nach einem bewussten und erfüllten Leben sehnen,
...  nach einem Sinn hinter der Hektik des Alltags suchen,
...  spüren, dass erstaunliche Fähigkeiten in Ihnen verborgen sind, die nur den richtigen Anstoß brauchen, um sich zu entfalten,
...  wenn Sie bisher nur noch nicht den richtigen Weg gefunden haben, Ihre Träume umzusetzen.

Ich verspreche Ihnen: Amavida wird Ihnen ein wertvoller Ratgeber für Beruf und Privatleben sein. Praxisorientierte, einfach umsetzbare Tipps werden Ihnen zu einem erfüllteren Leben verhelfen – und es wird Ihnen Spaß machen, sie anzuwenden.

Schauen Sie sich am besten gleich mal um!



Viel Vergnügen mit Amavida wünscht Ihnen

Ihre
Inga Fisher
Inga Fisher
Chefredakteurin



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So erhalten Sie Beziehungen – Respekt voreinander ist das A und O

Freundschaften kommen und gehen, je nach Lebensphase, nur wenige halten ein ganzes Leben. Gibt es überhaupt noch Hoffnung für die dauerhafte Beziehung? Lesen Sie in Amavida: Liebe das Leben, wie Sie die besten Chancen auf eine lebenslange Beziehung haben – sei sie partnerschaftlicher oder freundschaftlicher Natur.

Der Schlüssel dabei: Respekt und Achtung voreinander zu haben. Das geht manchmal, gerade in längeren Beziehungen, verloren. Dabei ist es am Anfang einer Beziehung das Selbstverständlichste der Welt, den anderen respektvoll und voller Achtung zu behandeln. Warum also sollte sich dies mit der Zeit ändern, nur weil Sie die eine oder andere Schwäche an Ihrem ansonsten natürlich perfekten Gegenüber entdecken?

Mangelnder Respekt zeigt sich vor allen Dingen in der Art und Weise, wie Sie miteinander reden und umgehen. Gerade in einer langen Beziehung, in der zwangsläufig auch kritische Momente überstanden werden müssen, ist es unabdingbar, dass viel Achtsamkeit darauf verwendet wird, wie Sie den anderen behandeln.

Das heißt nicht, dass Sie sich im Streit nicht auch mal etwas an den Kopf werfen können, sofern Sie sich danach entschuldigen und zu einer respektvollen Art, miteinander umzugehen, zurückkehren. Respekt ist in der Tat das Zauberwort für eine dauerhafte Beziehung, denn er ist sozusagen der Grundstein, auf den alles andere aufgebaut werden kann.

5 Amavida-Praxis-Tipps für einen respektvollen Umgang miteinander


Amavida-Tipp 1: Respect yourself

Es ist ganz einfach: Nur wenn Sie sich selbst respektieren, können Sie auch andere respektvoll behandeln. Warum? Weil Sie unbewusst mit anderen so umgehen wie mit sich selbst. Sind Sie z. B. eher streng und unnachsichtig mit sich selbst, wenn Sie etwas falsch machen, neigen Sie wahrscheinlich dazu, bei anderen genau so zu reagieren. Versuchen Sie also, sich selbst mit mehr Respekt und Achtung zu begegnen – so werden Sie automatisch Ihr Verhalten auch anderen gegenüber verändern.

Amavida-Tipp 2: Bleiben Sie wohl gesonnen

Gerade wenn Sie sich schon lange kennen, kommt es manchmal zu einer gewissen Nachlässigkeit im Umgang miteinander. Am Anfang ist es selbstverständlich – in Partnerschaften wie in Freundschaften –, sich durch kleine Gesten und Aufmerksamkeiten zu verstehen zu geben, wie sehr Sie den anderen lieben oder schätzen. Oder auch verbal liebevoll und aufmerksam miteinander umzugehen.

Wie schaut es denn damit heute aus? Haben sich vielleicht blöde Bemerkungen, Befehlston, Nörgelei oder gar Beschimpfungen eingeschlichen? Oder nehmen Sie die Beziehung einfach als selbstverständlich hin und tun nichts mehr dafür? Erinnern Sie sich, wie schön es am Anfang war, und behalten Sie dies im Hinterkopf. Versuchen Sie, Ihrem Gegenüber immer und immer wieder genau so wohl gesonnen – und damit automatisch respektvoll – zu begegnen.

Amavida-Tipp 3: Fordern Sie aktiv respektvollen Umgang ein

Wenn Sie sich nicht mit gebührendem Respekt und genügend Achtsamkeit behandelt fühlen – sagen Sie es! Formulieren Sie am konkreten Beispiel, was Sie verletzt hat und was Sie sich stattdessen wünschen. Die besondere Herausforderung dabei ist, dies auf eine respektvolle Art und Weise zu tun – Sie können schlecht Respekt einfordern, wenn Sie im selben Moment respektlos sind.

Zugegeben: Eine nicht ganz einfache Übung, die zudem – ist der Respekt erst einmal verloren gegangen – viel Zündstoff in sich trägt. Versuchen Sie, die Schärfe herauszunehmen, und formulieren Sie Ihre Vorwürfe als Wünsche.

Amavida-Tipp 4: Respektieren Sie die Intimsphäre des anderen

Gerade enge Partnerschaften und Freundschaften verleiten dazu, in alle Bereiche des anderen – so intim sie auch sein mögen – vorstoßen zu wollen, alles über den anderen wissen zu wollen, an allem teilhaben zu wollen. Machen Sie sich bewusst, dass Sie nicht automatisch das Recht dazu haben, sondern dass es immer auch sogenannte „No-Go-Areas“ gibt, wo Sie nichts zu suchen haben und die Sie Ihrerseits geschützt sehen möchten. Bei jedem verlaufen die Grenzen hier anders: Erkunden Sie in Ihrer Beziehung die Ihrigen und die des anderen:

  • Gibt es Themen, die unbesprochen bleiben sollen?
  • Brauchen Sie oder der andere die Freiheit, auch einmal etwas alleine zu unternehmen?
  • Gibt es Orte oder Dinge, zu denen Sie keinen Zugriff haben, z. B. das Tagebuch des Partners oder die Küchenschränke bei Freunden?
  • Gibt es Angelegenheiten, in die Sie sich nicht einmischen sollten oder bei denen Sie die Einmischung des anderen nicht schätzen?
  • Respektieren Sie und Ihr Gegenüber diese „No-Go-Areas“ oder werden sie verletzt?

Wichtig: Bedenken Sie, dass keiner Gedanken lesen kann. Nur der direkte und offene Austausch darüber ermöglicht Verständnis füreinander. Vielleicht kommen Sie im Gespräch zu ganz neuen Erkenntnissen, erfahren Dinge, die Sie selbst niemals für möglich gehalten hätten, weil Sie einen ganz anderen Grenzverlauf Ihrer Intimsphäre haben. Versuchen Sie es, es lohnt sich!

Amavida-Tipp 5: Erkennen Sie, dass Sie den anderen nicht ändern können

Auch wenn manche Eigenschaften des anderen im Verlauf einer Beziehung richtig anstrengend werden können und Sie diese lieber heute als morgen ändern möchten – vergessen Sie’s. Aus einem eher unordentlichen Menschen werden Sie keinen Ordnungsfanatiker machen. Aus einem eher sachlichen Typ kein Romantiker. So hart es auch ist – Sie werden einen Menschen nicht ändern können und haben auch eigentlich nicht das Recht dazu.

Aber Sie können in angemessener und respektvoller Art und Weise über Ihre Wünsche sprechen. Sie können dem anderen erläutern, was Sie vermissen, und ihm kleine Schritte vorschlagen, wie Sie sich aufeinander zu bewegen können. So bleiben die Grenzen Ihres Gegenübers gewahrt, ohne dass Sie angreifen. Und am Ende haben Sie beide etwas davon!
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