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Donnerstag, 18. Januar 2018 
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Ich freue mich, dass Sie hier auf unserer Internetseite sind!

Bild von Inga Fisher Herzlich willkommen bei Amavida – schön, dass Sie zu uns gefunden haben!

Sie sind hier gold-
richtig, wenn Sie ...

...  sich nach einem bewussten und erfüllten Leben sehnen,
...  nach einem Sinn hinter der Hektik des Alltags suchen,
...  spüren, dass erstaunliche Fähigkeiten in Ihnen verborgen sind, die nur den richtigen Anstoß brauchen, um sich zu entfalten,
...  wenn Sie bisher nur noch nicht den richtigen Weg gefunden haben, Ihre Träume umzusetzen.

Ich verspreche Ihnen: Amavida wird Ihnen ein wertvoller Ratgeber für Beruf und Privatleben sein. Praxisorientierte, einfach umsetzbare Tipps werden Ihnen zu einem erfüllteren Leben verhelfen – und es wird Ihnen Spaß machen, sie anzuwenden.

Schauen Sie sich am besten gleich mal um!



Viel Vergnügen mit Amavida wünscht Ihnen

Ihre
Inga Fisher
Inga Fisher
Chefredakteurin



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Keine Macht der Gewohnheit - lernen Sie, gute von schlechten Angewohnheiten zu unterscheiden!

Jeder Tag ist eine Ansammlung von unzähligen Gewohnheiten. Viele davon sind lieb gewonnene Rituale, andere sind reine Angewohnheiten. Letzteren soll es an den Kragen gehen! Amavida: Liebe das Leben zeigt Ihnen, wie Sie damit anfangen.

Jede einzelne Tätigkeit, die Sie den lieben langen Tag ausüben, ist geprägt von Gewohnheiten: Was Sie in welcher Reihenfolge morgens tun, um wach zu werden ... welchen Weg Sie zur Arbeit nehmen ... wie Sie Ihren Tag, Ihre Pausen, Ihre Freizeit, Ihr Zusammensein mit anderen Menschen und Ihre Zeit mit sich selbst gestalten.

Wichtig: Genießen Sie „gute“ Gewohnheiten
    Ihr Leben wird von einer Vielzahl von Gewohnheiten begleitet, die häufig ritualisiert sind und Ihrem Leben wahrscheinlich Struktur und Halt geben. Insbesondere Alltagsrituale helfen häufig, die schier nicht enden wollende Vielfalt des Lebens zu ordnen und für Beständigkeit und Verlässlichkeit zu sorgen. Sie schaffen Freiräume und Oasen, die Sie positiv durch den Tag gehen und kleine Glücksmomente erleben lassen.

    Auf Ihre lieb gewonnenen Rituale wollen und sollen Sie also auch in Zukunft nicht verzichten. Prüfen Sie aber, ob es sich bei diesen Ritualen um „gute“ handelt. Das simple, aber eindeutige Kennzeichen einer „guten“ Gewohnheit ist: Sie tut Ihnen gut – und zwar in jeder Hinsicht, körperlich, geistig und seelisch.

Genauso wichtig: Werden Sie „schlechte“ Gewohnheiten los


    Auch „schlechte“ Gewohnheiten können die gleichen oder ähnliche Funktionen wie die „guten“ erfüllen, zumindest in Teilen. Eindeutiger Unterschied zu den „guten“ ist allerdings, dass Sie Ihnen in einer oder mehrerer Hinsicht nicht gut tun.

    In manchen Fällen ist Ihnen eine „schlechte“ Angewohnheit vielleicht gar nicht bewusst und Sie machen etwas nur aus reiner Gewohnheit. Oder Sie sind sich durchaus bewusst, dass Ihnen etwas nicht gut tut, Sie finden aber keinen Ansatzpunkt, um daran etwas zu ändern.

    Und genau das soll sich ändern! Erkennen Sie die Stärke Ihrer Selbstdisziplin und werden Sie Ihre schlechten Angewohnheiten los. Entdecken und genießen Sie Ihr Umfeld neu. Geben Sie der Gewohnheit keine Macht über Ihr Leben!

Und jetzt Sie: Welche Angewohnheiten haben Sie?
  1. Begleiten Sie sich einige repräsentative Tage und entdecken Sie mit der Fragetechnik Ihre Angewohnheiten.

  2. Die guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen: Entscheiden Sie sich, welche Ihrer Angewohnheiten für Sie gut oder schlecht sind.

  3. Um die guten Angewohnheiten brauchen Sie sich nicht weiter zu kümmern, machen Sie einfach weiter so und genießen Sie sie!

  4. Schauen Sie sich Ihre schlechten Angewohnheiten näher an und versuchen Sie zu verstehen, was dahinter steckt. Prüfen Sie, ob sich eventuell bestimmte Angewohnheiten zu Themengebieten zusammenfassen lassen, hinter denen letztendlich ein Thema steckt, das wirklich relevant für Sie ist.

Amavida-Fazit: Sie werden erstaunt sein, was Sie über sich selbst und Ihre Angewohnheiten entdecken! Trauen Sie sich, sich selbst auf die Schliche zu kommen!

Lesen Sie in Amavida, wie Sie gute von schlechten Angewohnheiten sicher unterscheiden ... wie Sie mehr Selbstdisziplin gewinnen, ohne sich selbst zu kasteien ... und wie Sie Ihre schlechten Angewohnheiten in 7 Stufen wieder loswerden.
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Heilige Momente

Was für ein hektischer Tag! Alle wollen etwas von Ihnen und zwar sofort. Durchbrechen Sie den Stress mit einem „heiligen Moment“, den Sie nur ganz für sich alleine haben. In der Mittagspause verlassen Sie alleine das Büro und gehen spazieren oder in Ihr Lieblingscafé. Wenn die Kinder versorgt sind, gönnen Sie sich alleine eine Tasse Tee oder Kaffee an Ihrem Lieblingsplatz. Genießen Sie diese heiligen Momente, tun Sie nichts, außer sich zu entspannen. Jedem Gedanken, der sich einschleichen will, zeigen Sie ein „Stopp-Schild“.



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