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Mittwoch, 15. August 2018 
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Bild von Inga Fisher Herzlich willkommen bei Amavida – schön, dass Sie zu uns gefunden haben!

Sie sind hier gold-
richtig, wenn Sie ...

...  sich nach einem bewussten und erfüllten Leben sehnen,
...  nach einem Sinn hinter der Hektik des Alltags suchen,
...  spüren, dass erstaunliche Fähigkeiten in Ihnen verborgen sind, die nur den richtigen Anstoß brauchen, um sich zu entfalten,
...  wenn Sie bisher nur noch nicht den richtigen Weg gefunden haben, Ihre Träume umzusetzen.

Ich verspreche Ihnen: Amavida wird Ihnen ein wertvoller Ratgeber für Beruf und Privatleben sein. Praxisorientierte, einfach umsetzbare Tipps werden Ihnen zu einem erfüllteren Leben verhelfen – und es wird Ihnen Spaß machen, sie anzuwenden.

Schauen Sie sich am besten gleich mal um!



Viel Vergnügen mit Amavida wünscht Ihnen

Ihre
Inga Fisher
Inga Fisher
Chefredakteurin



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Über die schwierige Kunst des Zuhörens

Zuhören ist tatsächlich eine Kunst und erfordert viel Übung. Warum? Ganz einfach – niemand hat es je wirklich gelernt! Erst richtiges Zuhören macht Sie jedoch zu einem attraktiven Gesprächspartner. Aber das ist so eine Sache: Dem anderen gegenüber sitzen und nur „zu hören“, was er sagt, heißt noch lange nicht „zuzuhören“. Der Psychologie-Professor Michael P. Nichols geht in seinem Buch „Die Kunst des Zuhörens“ genau auf dieses Thema ein.

Warum ist Zuhören so schwierig?

Zuhören ist nicht nur eine passive Tätigkeit, sondern kann ganz schön anstrengend sein. Es bedeutet, sehr aufmerksam zu sein und vor allen Dingen die eigenen Bedürfnisse, Meinungen und Reaktionen zurückzuhalten – was zugegebenermaßen nicht immer ganz leicht ist. Denn auch wenn Sie Ihr Gegenüber mögen, ist es mitunter schwer, sich in den anderen hinein zu versetzen.

Typische Impulse, die das Zuhören erschweren:


  • „An deiner Stelle würde ich...“

    Zu gerne entsteht der Impuls, den anderen belehren, mit guten Ratschlägen beglücken oder gar ändern zu wollen. Versuchen Sie, dem zu widerstehen und zunächst einfach die Position Ihres Gegenübers zu akzeptieren und signalisieren Sie, dass Sie verstehen, worum es dem anderen geht. Wenn Sie sagen „Ich verstehe, was Du sagen willst“ heißt das ja noch lange nicht, dass Sie inhaltlich zustimmen.

  • „Da fällt mir ein, wie ich damals...“

    Was Ihnen Ihr Gegenüber gerade erzählt, erinnert Sie an ein eigenes Erlebnis oder an eine eigene Erfahrung? Natürlich ist das so, schließlich haben Sie auch schon eine Menge erlebt. Widerstehen Sie dennoch der Versuchung, Ihren Gesprächspartner sofort daran teilhaben zu lassen, sondern lassen Sie ihm zunächst einmal Raum, seine Geschichte zu erzählen.

  • „Ich weiß doch, was du sagen wirst...“

    Insbesondere bei Menschen, die Sie gut kennen oder meinen gut zu kennen, fällt Ihnen das tatsächliche Zuhören vielleicht manchmal umso schwerer, weil Sie vorausahnen oder annehmen, was Ihr Partner oder Kollege sagen wird. So läuft vielleicht in Ihrem Kopf schon ein Film ab, während der andere spricht, so dass Sie gedanklich abdriften.

    Es kann leicht passieren, dass Sie gar nicht mehr richtig mitbekommen, was Ihr Gegenüber eigentlich sagt, womit er sich gerade beschäftigt oder was er sich von Ihnen wünscht. Besonders fatal ist natürlich, wenn darunter etwas wirklich Neues oder Wichtiges ist. Sollte Ihr Gesprächspartner dann merken, dass Sie nicht richtig zuhören, können Sie ihn unter Umständen sehr verletzen.

  • „Du hast ja recht, aber...“

    Anstatt wirklich das Gesagte erst auf sich wirken zu lassen oder nochmals einen Moment darüber nachzudenken, können Sie es vielleicht manchmal kaum erwarten, dass der andere ausgesprochen hat und haben sich in Gedanken, während der andere noch spricht, schon alle Gegenargumente zurecht gelegt.

    Ganz abgesehen davon, dass Ihr Gegenüber zu Recht den Eindruck haben wird, dass Sie nicht zuhören, entgehen Ihnen leicht die Feinheiten und Sie kommen in Gesprächen keinen Schritt weiter.
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Heilige Momente

Was für ein hektischer Tag! Alle wollen etwas von Ihnen und zwar sofort. Durchbrechen Sie den Stress mit einem „heiligen Moment“, den Sie nur ganz für sich alleine haben. In der Mittagspause verlassen Sie alleine das Büro und gehen spazieren oder in Ihr Lieblingscafé. Wenn die Kinder versorgt sind, gönnen Sie sich alleine eine Tasse Tee oder Kaffee an Ihrem Lieblingsplatz. Genießen Sie diese heiligen Momente, tun Sie nichts, außer sich zu entspannen. Jedem Gedanken, der sich einschleichen will, zeigen Sie ein „Stopp-Schild“.



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