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Donnerstag, 18. Januar 2018 
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Bild von Inga Fisher Herzlich willkommen bei Amavida – schön, dass Sie zu uns gefunden haben!

Sie sind hier gold-
richtig, wenn Sie ...

...  sich nach einem bewussten und erfüllten Leben sehnen,
...  nach einem Sinn hinter der Hektik des Alltags suchen,
...  spüren, dass erstaunliche Fähigkeiten in Ihnen verborgen sind, die nur den richtigen Anstoß brauchen, um sich zu entfalten,
...  wenn Sie bisher nur noch nicht den richtigen Weg gefunden haben, Ihre Träume umzusetzen.

Ich verspreche Ihnen: Amavida wird Ihnen ein wertvoller Ratgeber für Beruf und Privatleben sein. Praxisorientierte, einfach umsetzbare Tipps werden Ihnen zu einem erfüllteren Leben verhelfen – und es wird Ihnen Spaß machen, sie anzuwenden.

Schauen Sie sich am besten gleich mal um!



Viel Vergnügen mit Amavida wünscht Ihnen

Ihre
Inga Fisher
Inga Fisher
Chefredakteurin



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Was für ein Selbstbild haben Sie? Positiv oder negativ?

Zunächst: Was ist das – ein Selbstbild? Ihr Selbstbild ist letztendlich nichts anderes als ein Produkt Ihrer Fantasie, das über Jahre gewachsen ist und von Einstellungen, Glaubenssätzen und Anforderungen an Sie geprägt ist. Warum ist es denn überhaupt wichtig, ein positives Selbstbild zu haben? Oft ist das eigene Bild erheblich negativer gefärbt, als es sein müsste – was sich direkt auf Ihr Selbstwertgefühl auswirkt.

Lesen Sie in diesem Amavida-Beitrag, wie Sie sich peu à peu positiv betrachten können und damit ein größeres Selbstwertgefühl erlangen können!

Schauen Sie sich zunächst einmal an, welches Selbstbild Sie aktuell von sich haben. Sind Sie zufrieden mit sich? Mit Ihrem Körper, mit Ihrer gesamten äußeren Erscheinung, mit Ihrer Wirkung auf andere Menschen, mit Ihrem Verhalten, mit dem, was Sie tun, mit Ihren Talenten und Fähigkeiten?


Oder fühlen Sie sich unsicher und denken, Sie müssten in dieser oder jener Beziehung – sei es auf der körperlichen oder geistigen Ebene – „besser“ sein? Beurteilen Sie sich selbst genau so, wie Sie andere Menschen beurteilen würden, oder bewerten Sie sich vielleicht wie die meisten Menschen zu streng?

Wahrscheinlich haben Sie – wie die meisten Menschen – ein gemischtes Selbstbild. Vielleicht sind Sie mit Ihrem Aussehen zufrieden, zweifeln aber an Ihren Fähigkeiten. Oder umgekehrt. Körper, Geist und Seele bilden halt nicht immer eine Einheit. Mit einigen Aspekten sind Sie vielleicht sehr zufrieden, mit anderen überhaupt nicht. Dort, wo Sie sich selbst negativ sehen, passiert es nur allzu leicht, dass Sie sich in einem Teufelskreis bewegen.

Amavida-Tipp: Anstatt sich aber selbst zu malträtieren und an dieser Stelle zu verharren, ist es sinnvoller herauszufinden, was hinter diesem negativen Selbstbild steckt! Nur so können Sie es hinter sich lassen.

Was steckt hinter einem negativen Selbstbild?

Die Gründe für ein negatives Selbstbild – in der Gänze oder in Teilen – können vielfältig sein. Vergleiche mit anderen wie „Lass das, dein Bruder kann das viel besser“ oder Botschaften, die Sie vielleicht über lange Jahre mit auf den Weg bekommen haben wie „Versuche es doch erst gar nicht, das schaffst du eh nicht“, oder Glaubenssätze wie „Nur ein schlanker Mensch ist ein schöner Mensch“, haben Sie sicher geprägt.

Oder Situationen, in denen Sie vielleicht tatsächlich einmal gescheitert sind, kratzen am Selbstwertgefühl. Versuchen Sie, sich zu erinnern, wie Ihr negatives Selbstbild zustande gekommen ist.

Zur Anregung ein paar Fragen:
  • Welche Botschaften haben Sie in Ihrer Kindheit mit auf den Weg bekommen?
  • Welche Botschaften geben Sie sich selbst mit?
  • Vergleichen Sie sich viel mit anderen Menschen?
  • Sind Sie häufig kritisiert oder verglichen worden – auf direkte oder subtile Weise?
  • Welche Glaubenssätze haben Sie?

Wenn Sie ein wenig Ursachenforschung betreiben, werden Sie schnell feststellen, dass Ihr Selbstbild nicht unbedingt der Realität entspricht, sondern ein über die Jahre gelerntes Ergebnis aus Botschaften, Glaubenssätzen und Vergleichen ist – und dass es häufig stark verzerrt ist. Überlegen Sie einmal realistisch: Sehen Sie sich nicht viel zu kritisch?

In einem zweiten Beitrag demnächst an dieser Stelle erfahren Sie einige wertvolle Tipps, mit denen Sie zu einem positiven Selbstbild kommen.
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Einmal tief durchatmen!

Ein simpler Trick, aber immer wieder gut: Wann immer Sie Ihre Gelassenheit verlieren und Sie eine Situation stresst, atmen Sie erst einmal tief durch. Sie kennen es selbst: In Stresssituationen wird Ihre Atmung schnell und flach. Ihr Körper reagiert und signalisiert Ihrem Hirn: „Oh, oh, ich habe Stress oder Angst, bin angespannt oder nervös“. Mit gezieltem Atmen können Sie Ihre Körperreaktionen überlisten, die dann wiederum Ihrem Hirn Entspannung und Gelassenheit signalisieren.



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