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Donnerstag, 18. Januar 2018 
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Bild von Inga Fisher Herzlich willkommen bei Amavida – schön, dass Sie zu uns gefunden haben!

Sie sind hier gold-
richtig, wenn Sie ...

...  sich nach einem bewussten und erfüllten Leben sehnen,
...  nach einem Sinn hinter der Hektik des Alltags suchen,
...  spüren, dass erstaunliche Fähigkeiten in Ihnen verborgen sind, die nur den richtigen Anstoß brauchen, um sich zu entfalten,
...  wenn Sie bisher nur noch nicht den richtigen Weg gefunden haben, Ihre Träume umzusetzen.

Ich verspreche Ihnen: Amavida wird Ihnen ein wertvoller Ratgeber für Beruf und Privatleben sein. Praxisorientierte, einfach umsetzbare Tipps werden Ihnen zu einem erfüllteren Leben verhelfen – und es wird Ihnen Spaß machen, sie anzuwenden.

Schauen Sie sich am besten gleich mal um!



Viel Vergnügen mit Amavida wünscht Ihnen

Ihre
Inga Fisher
Inga Fisher
Chefredakteurin



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Die 6-Hut-Methode – So gehen Sie systematisch mit Veränderungen um

Ob nun beruflich oder privat Veränderungen anstehen – oft lösen sie ein babylonisches inneres Stimmengewirr aus. Sie kennen vielleicht das Gefühl, vor einer Veränderung, einem Problem, einer Entscheidung oder einer Frage zu stehen, und verschiedene Stimmen regen sich in Ihnen. Sie reden alle durcheinander, die eine meint dies, die andere das. Oft sind die unterschiedlichen Stimmen kaum oder nicht miteinander vereinbar, da sie unterschiedliche Positionen beziehen.

Amavida empfiehlt: Wehren Sie sich nicht gegen Ihre innere Stimmen – denn sie haben alle ihre Berechtigung –, sondern nutzen Sie sie, um auf komplexe Veränderungen zu reagieren. Zum Beispiel mithilfe der folgenden Strategie:

Die 6-Hut-Methode

Setzen Sie Ihre inneren Stimmen methodisch nach dem „6-Hut-Denken“ ein, einem Instrument von Edward de Bono, das ermöglicht, systematisch unterschiedliche Positionen zu einer Veränderung einzunehmen und verschiedene Standpunkte durchzuspielen. So kommen Sie zu viel mehr Denkanstößen und einer komplexeren Beurteilung der Situation, als wenn Sie nur Ihrer lautesten inneren Stimme nachgehen.

6 Hüte – 6 Denkrichtungen


Die 6-Hut-Methode beruht auf der Basis von sechs Hüten mit unterschiedlichen Farben, die symbolhaft für eine bestimmte Denkrichtung stehen. Diese Hüte können Sie sich abwechselnd aufsetzen, um die unterschiedlichen Denkmuster und Sichtweisen zutage kommen zu lassen.
  1. Der weiße Hut: Der Objektive und Neutrale
    Der weiße Hut steht für die Denkstruktur eines Computers: Als sein Träger sammeln Sie Informationen, die nackten Fakten und Zahlen. Unter ihm kennen Sie keine Emotionen, keine eigene Meinung und bewerten die Fakten auch nicht, sondern verschaffen sich einen objektiven Überblick über alle verfügbaren Daten und Informationen. Es macht Sinn, sich diesen Hut als erstes aufzusetzen, um sich zunächst einmal einen Überblick über die Situation zu verschaffen – und nebenbei gegebenenfalls hochkommende Gefühle erst einmal ein wenig ruhen zu lassen.

  2. Der rote Hut: Der total Emotionale
    Als Träger dieses Hutes können Sie Ihren Gefühlen freien Lauf lassen: Der rote Hut bedeutet Emotion pur. Lassen Sie alles raus, egal ob positive oder negative Gefühle – Wut, Zorn, Ängste, Freude, Zweifel, Hoffnungen, Frustration – was auch immer bei Ihnen an Gefühlen hochkommt. Es geht ausschließlich um Ihr subjektives Empfinden und Ihre persönliche Meinung. Sie können alles sagen, egal ob berechtigt oder unberechtigt, ob einer Intuition folgend oder einem diffusen Gefühl, das Sie nicht näher beschreiben können. Hauptsache, Ihr Herz und Ihr Bauch spricht und Ihre „Kopfstimme“ schweigt.

  3. Der schwarze Hut: Der reine Pessimist
    Wenn Sie den schwarzen Hut tragen, spricht der Pessimist in Ihnen. Alle Zweifel, Gefahren und Risiken realer Natur, d. h. solche, die objektiv nachvollziehbar sind, kommen hier zum Vorschein. Hier gilt es vor allen Dingen, tatsächliche Risiken von persönlichen negativen Gefühlen, die unter dem roten Hut geäußert werden, zu unterscheiden. Häufig lässt sich nämlich feststellen, dass subjektiv viel mehr Gefahren und Risiken gesehen werden, als objektiv betrachtet tatsächlich vorhanden sind.

  4. Der gelbe Hut: Der pure Optimismus
    Der gelbe Hut hat genau die gegenteilige Aufgabe vom schwarzen: unter ihm benennen Sie das Positive, und zwar aus einer möglichst objektiven Sicht heraus. Formulieren Sie alle Chancen, positiven Aspekte und Pluspunkte, die Ihnen einfallen. Versuchen Sie auch hier wieder, objektiv nachvollziehbare positive Aspekte von subjektiven Gefühlen wie z. B. von Begeisterung zu trennen.

  5. Der grüne Hut: Der Spinner ohne Grenzen
    Unter dem grünen Hut kennt Ihre Fantasie keine Grenzen. Dieser Hut steht für die Kreativität und für neue Ideen, unabhängig davon, ob sie so in der Form realisierbar sind oder nicht. Denken Sie über existierende Grenzen hinaus, nutzen Sie diesen Hut auch für provokative Fragen, um zu sehen, was sich in Ihnen an Widerspruch regt. Unter diesem Hut ist alles erlaubt, außer kritische Anmerkungen.

  6. Der blaue Hut: Der alles überblickende Moderator
    Diesen Hut ziehen Sie sich idealerweise am Schluss über und verschaffen sich einen Überblick über die Denkanstöße und Aussagen Ihrer „Alter Egos“ unter den anderen Hüten. Unter diesem Hut wägen Sie die Ergebnisse ab, treffen gegebenenfalls Entscheidungen oder ziehen Konsequenzen, wie es denn nun weitergeht: wie Sie mit der Veränderung leben wollen und können und was Sie dabei für sich herausholen können.


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Jeden Sonnenstrahl genießen ist im Sommer die beste Möglichkeit – derer gibt es im Winter aber leider nicht viele. Da hilft oft nur künstliches Licht. Morgens, wenn es noch grau und dunkel ist, machen Sie so viel Licht wie möglich an, damit Ihr Körper den „Tag“ registriert. Eine Lichttherapie unter ärztlicher Aufsicht oder der gelegentliche, wohl dosierte Besuch eines Sonnenstudios kann Ihnen ebenso im Kampf gegen das Winterdepressiönchen helfen. Warum? Licht (ab ca. 2.500 Lux), insbesondere Sonnenlicht, ist einer der stärksten äußeren Reize für die Produktion von Hormonen (u.a. Melatonin, Serotonin), die das Wohlbefinden positiv beeinflussen.



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