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Mittwoch, 15. August 2018 
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Bild von Inga Fisher Herzlich willkommen bei Amavida – schön, dass Sie zu uns gefunden haben!

Sie sind hier gold-
richtig, wenn Sie ...

...  sich nach einem bewussten und erfüllten Leben sehnen,
...  nach einem Sinn hinter der Hektik des Alltags suchen,
...  spüren, dass erstaunliche Fähigkeiten in Ihnen verborgen sind, die nur den richtigen Anstoß brauchen, um sich zu entfalten,
...  wenn Sie bisher nur noch nicht den richtigen Weg gefunden haben, Ihre Träume umzusetzen.

Ich verspreche Ihnen: Amavida wird Ihnen ein wertvoller Ratgeber für Beruf und Privatleben sein. Praxisorientierte, einfach umsetzbare Tipps werden Ihnen zu einem erfüllteren Leben verhelfen – und es wird Ihnen Spaß machen, sie anzuwenden.

Schauen Sie sich am besten gleich mal um!



Viel Vergnügen mit Amavida wünscht Ihnen

Ihre
Inga Fisher
Inga Fisher
Chefredakteurin



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Gehen Sie mit Optimismus durch den Veränderungsprozess

So unterschiedlich jede Veränderung in Intensität und Dauer für den einzelnen Betroffenen auch sein mag, so lässt sich doch ein immer wiederkehrender Prozess feststellen – ob es sich dabei um Veränderungen im privaten oder beruflichen Umfeld handelt.

Es kann sehr hilfreich sein, die einzelnen Phasen des Veränderungsprozesses zu kennen, da von diesem Modell Hoffnung ausgeht: Irgendwann geht es immer wieder aufwärts!

Mit Amavida Schritt für Schritt durch den Veränderungsprozess
  1. Was für ein Chaos!

    Die erste Reaktion auf Veränderungen ist in der Regel Tumult, Verwirrung, Unsicherheit, mitunter ein geradezu lähmender Schockzustand. Das ungute Gefühl, dass die Ereignisse über einen hereinstürzen, dass der Überblick fehlt und dass die Situation außer Kontrolle gerät, ist vorherrschend.

    Was bis gerade galt, gilt nicht mehr. Bisherige Vorgehensweisen, Stärken oder Fähigkeiten müssen hinterfragt werden. Pläne, Wünsche, Träume und Ziele sind auf den Kopf gestellt, es herrscht das totale Chaos, keiner weiß, was zu tun ist – und das macht Angst. Resignation oder gar Depression sind in dieser Phase nicht ungewöhnlich.


  1. Das kann doch nicht wahr sein!

    Die Verneinung der Realität kennzeichnet diese Phase. Auf den Schock folgt oft wilder Aktionismus, um zu retten, was zu retten ist, oder um zu prüfen, ob die Veränderung tatsächlich eingetreten ist. Der Versuch, die Situation wieder unter Kontrolle zu bekommen, scheitert in der Regel daran, dass noch in den alten Denkmustern verharrt wird und die neue Situation noch nicht wirklich anerkannt werden kann.

  2. „Ja, ... aber!“
    So langsam dringt die Erkenntnis durch, dass es Veränderungen gegeben hat und dass diese auch notwendig, mitunter gar gut sind, zumindest aber nicht mehr zu leugnen sind. Dennoch ist die Akzeptanz noch nicht ganz vollendet, gerne bewegt einen noch die „Ja-Aber“-Anwandlung. Auf der Suche nach Lösungen oder Anpassung stößt das „Ja-Aber“ immer wieder auf.

    Die Bereitschaft, Pläne, Ziele und Träume über Bord zu werfen und umzudenken, ist noch nicht wirklich ausgereift. Zwar wird nun die Veränderung eingesehen, aber die daraus resultierenden Konsequenzen werden noch nicht angenommen. Die alte Situation, die Vergangenheit, wird immer noch beschönigt und nicht losgelassen.

  3. Es ist, wie es ist!
    Die schmerzhafteste Phase überhaupt – die Erkenntnis, dass es so ist, wie es ist, und dass mit der bisherigen Vorgehensweise kein Weiterkommen möglich ist. Alle Auswege sind getestet worden, alles versucht worden, nichts hat zu einer Lösung geführt. Erst die totale Akzeptanz der Situation, das Loslassen der alten Situation, macht den Weg frei für Neues.

    Durch diese auch „Tal der Tränen“ genannte Phase müssen Sie einfach durch, auch wenn sie unter Umständen, je nachdem wie komplex die Veränderung ist, sehr schmerzhaft sein kann. Die Zeit des „Sich-zur-Wehr-Setzens“ und des Verneinens ist vorbei. Mit der Akzeptanz der Situation können Sie anfangen, aktiv mit der Veränderung umzugehen.

    Tröstlich dabei ist auch, dass in dieser Phase die Talsohle, der tiefste Punkt des Prozesses, erreicht ist – ab jetzt geht es nur noch bergauf.

  4. Was geht?
    Nach dem „Tal der Tränen“, nach dem Loslassen entsteht die Energie, Dinge auszuprobieren und zu experimentieren, wie Sie nun am besten mit der Veränderung umgehen. Verschiedene Lösungsansätze werden durchdacht und ausprobiert, neue Wege werden beschritten.

    Selbst kleinere Fehler, die beim Ausprobieren neuer Ansätze immer passieren, wirken nicht mehr destruktiv, sondern helfen, eine geeignete Vorgehensweise zu entwickeln. Das Gefühl, die Dinge wieder erfolgreich in den Griff zu bekommen und die Kontrolle zurück zu erlangen, steigt durch die Aktivität.

  5. Mit voller Kraft voraus!
    Irgendwann ist unter den verschiedenen Ansätzen eine Lösung, die funktioniert. Das Gefühl, etwas erfahren und gelernt zu haben, Neues ausprobiert und damit Erfolg zu haben, lässt Sie auf einem höheren Niveau ankommen als dem ursprünglichen Ausgangsniveau.

    Denkmuster sind erfolgreich durchbrochen und erweitert, der komplette Handlungsradius hat sich erweitert. Das Gefühl, es geschafft zu haben, mit einer neuen Strategie eine bis dahin unbekannte Situation gemeistert zu haben, löst tiefe Zufriedenheit aus.


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Einmal tief durchatmen!

Ein simpler Trick, aber immer wieder gut: Wann immer Sie Ihre Gelassenheit verlieren und Sie eine Situation stresst, atmen Sie erst einmal tief durch. Sie kennen es selbst: In Stresssituationen wird Ihre Atmung schnell und flach. Ihr Körper reagiert und signalisiert Ihrem Hirn: „Oh, oh, ich habe Stress oder Angst, bin angespannt oder nervös“. Mit gezieltem Atmen können Sie Ihre Körperreaktionen überlisten, die dann wiederum Ihrem Hirn Entspannung und Gelassenheit signalisieren.



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