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Sonntag, 24. Juni 2018 
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Ich freue mich, dass Sie hier auf unserer Internetseite sind!

Bild von Inga Fisher Herzlich willkommen bei Amavida – schön, dass Sie zu uns gefunden haben!

Sie sind hier gold-
richtig, wenn Sie ...

...  sich nach einem bewussten und erfüllten Leben sehnen,
...  nach einem Sinn hinter der Hektik des Alltags suchen,
...  spüren, dass erstaunliche Fähigkeiten in Ihnen verborgen sind, die nur den richtigen Anstoß brauchen, um sich zu entfalten,
...  wenn Sie bisher nur noch nicht den richtigen Weg gefunden haben, Ihre Träume umzusetzen.

Ich verspreche Ihnen: Amavida wird Ihnen ein wertvoller Ratgeber für Beruf und Privatleben sein. Praxisorientierte, einfach umsetzbare Tipps werden Ihnen zu einem erfüllteren Leben verhelfen – und es wird Ihnen Spaß machen, sie anzuwenden.

Schauen Sie sich am besten gleich mal um!



Viel Vergnügen mit Amavida wünscht Ihnen

Ihre
Inga Fisher
Inga Fisher
Chefredakteurin



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Mehr Selbstdisziplin in 5 Schritten

Selbstdiszipliniert zu sein heißt nicht zwangsläufig, alles stetig unter Kontrolle zu haben und sich zur Spaßbremse zu entwickeln. Disziplin wird häufig mit Macht und Zwang in Verbindung gebracht, was auch stimmen mag, wenn sie einem von außen im wahrsten Sinne des Wortes „aufgezwungen“ wird.

Selbstdisziplin jedoch ist ein kraft- und machtvolles Mittel, mit dessen Hilfe Sie Gewohnheiten, die Sie nicht an sich schätzen, in den Griff bekommen können – ohne Selbstkasteiung!

Amavida verhilft Ihnen in 5 Schritten zu mehr Selbstdisziplin – ohne Selbstkasteiung!


  1. Erinnern Sie sich an Ihre Erfolge

    Erinnern Sie sich an andere Aktivitäten, bei denen Sie ein hohes Maß an Selbstdisziplin entwickelt haben – unabhängig davon, ob Ihnen das leicht gefallen ist oder nicht. Egal, ob Sie eine Sprache aus Spaß lernen, eine Fortbildung machen, regelmäßig Ihre Lieblingssportart ausüben oder einfach nur täglich Ihren großen und kleinen Verpflichtungen nachgehen: all dies erfordert Selbstdisziplin, die mal mehr, mehr weniger schwer zu aktivieren ist.

    Daher gibt es sicher bei Ihnen Situationen, in denen Sie bereits Selbstdisziplin bewiesen haben und auf die Sie stolz sind. Erinnern Sie sich bei neuen Vorhaben daran, dass Sie schon bewiesen haben, dass Sie selbstdiszipliniert sein können!

  2. Vermeiden Sie Tristesse pur

    Machen Sie Selbstdisziplin machbar: Auf einen Streich 10 Kilo abnehmen, mit dem Rauchen aufhören, sich immer nur gesund ernähren, keinen Alkohol mehr trinken, immer früh schlafen gehen, 5-mal die Woche zum Sport gehen, immer pünktlich sein, immer ordentlich sein, außerdem im Job besser werden und die Fortbildung auch noch reinquetschen – das schafft selbst die größte Selbstdisziplin nicht. Und warum auch? Das ist ja Tristesse pur!

    Nehmen Sie sich das vor, was Sie auch erfüllen können. Versuchen Sie zum Beispiel nicht, alle Ihre schlechten Angewohnheiten auf einmal loszuwerden (wenn es denn überhaupt mehrere gibt), damit Ihre Anstrengungen nicht von vornherein zum Scheitern verurteilt sind.

    Prüfen Sie, ob Sie die Zeit, den Rahmen und das notwendige Know-how für Ihr Vorhaben haben – wenn Sie dies vorher nicht klären, wird Ihnen aller Wille zur Selbstdisziplin wahrscheinlich nichts nützen.

    • Was genau nehmen Sie sich vor? Ist das realistisch durchführbar? Was genau brauchen Sie dafür? Wie viel Zeit brauchen Sie?
    • Gibt es Informationen, die Sie sich vorher besorgen können und die Ihnen hilfreich sein werden?
    • Müssen Sie sich vorher noch irgendwelche Fähigkeiten aneignen?

  3. Helfen Sie Ihrer Selbstdisziplin

    Tun Sie alles erdenklich Mögliche dafür, Ihre Selbstdisziplin zu stärken und es ihr so einfach wie möglich zu machen:

    • Motivation: Machen Sie sich Ihre Motivation klar: Warum wollen Sie diese Angewohnheit aufgeben? Welcher Sinn steckt dahinter? Gehen Sie ins Zwiegespräch mit Ihrer Selbstdisziplin und erklären Sie es ihr, damit sie Sie in Ihrem Vorhaben unterstützt.
    • Zeitpunkt: Versuchen Sie, einen möglichst günstigen Zeitpunkt zu erwischen. Der Mai zum Beispiel ist ein wunderbarer Monat, um seine Essgewohnheiten umzustellen und von fettem Essen wegzukommen, vorausgesetzt Sie mögen Spargel. Aber Vorsicht: Für manche Dinge gibt es nie den richtigen Zeitpunkt – da müssen Sie einfach irgendwann anfangen.
    • Rituale: Schaffen Sie ein kleines tägliches Ritual von 5 oder 10 Minuten, um sich Ihr Vorhaben immer wieder vor Augen zu halten. Schreiben Sie Ihre Gedanken dazu auf oder lassen Sie Ihre Gedanken rund um Ihr Vorhaben einfach schweifen. Machen Sie sich immer wieder Sinn und Zweck Ihres Vorhabens bewusst und schöpfen Sie so Kraft, um weiterzumachen.
    • Coach: Lassen Sie sich von jemandem helfen, der Sie in Ihrem Vorhaben unterstützt, der Ihnen Anteilnahme entgegenbringt und der Sie immer wieder mit Optimismus ermutigt, auch wenn Sie zwischendurch kleine Schwächeperioden haben.

  4. Loben Sie sich

    „Selbstlob stinkt“ – haben Sie wahrscheinlich gelernt. Es stinkt aber nur, wenn es unberechtigt ist! Sie haben allen Grund, stolz auf sich zu sein und sich das auch zu sagen. „Weiter so“, „Das habe ich super gemacht“, „Halte durch, Du bist schon so weit gekommen, also schaffst Du den Rest auch noch“, „Ich bin zufrieden mit mir“ – Ausdrücke der Selbstanerkennung sind selten, machen Sie aber autark und unabhängig vom Lob anderer. Schließlich tun Sie etwas für sich, also können Sie sich auch selbst loben!

  5. Belohnen Sie sich

    Nicht neu, aber immer wieder gut – belohnen Sie sich, wenn Sie etwas geschafft haben! Eine für Sie verlockende Belohnung kann Sie durchaus hin und wieder durch ein dunkles Tal, in dem Sie an Ihrer Selbstdisziplin und Ihrer Motivation zweifeln, hindurchbringen. Was auch immer für Sie funktioniert – eine besondere Aktivität, ein leckeres Essen, eine Reise, eine neue CD oder etwas zum Anziehen ...

    ... wichtig ist, dass:

    • die Belohnung dem Vorhaben angemessen ist – was angemessen ist, können letztendlich nur Sie selbst entscheiden;
    • Sie sich tatsächlich und sofort belohnen, wenn Sie Ihr Vorhaben erfüllt haben – sonst verliert die Belohnung natürlich Ihren Reiz;
    • Sie sich nicht belohnen, wenn Sie Ihr Vorhaben nicht erfüllt haben – so wäre die Belohnung logischerweise kein Verstärker für Ihre Selbstdisziplin.

Amavida-Fazit: Je klarer Ihr Ziel und Ihre Motivation ist und je einfacher Sie es Ihrer Selbstdisziplin machen, desto besser können Sie Ihre Selbstdisziplin zu Ihren Gunsten nutzen.
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